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einen metaphysischen Gil Blas schriebe, der mehr als LeSagc's Bnch sich mit Gesinnungen als mit Handlungenbeschäftigte: in welchem der Held ein Geschöpf der Welt,doch eine verschiedenartige, aber d'rum nicht minder wahreSchöpfung wäre: der und in treuer Schilderung desCharakters eines Mannes den Anblick und die Wirkungenunseres soeialcn Systems darstelltc, indem er solchen Mannzu einem bessern Sterblichen als der belustigende Lakci war,und zu dem Erzcngniß eines künstlicheren Grades der Vcr-gesellschaftung machte. Das Bnch, mein'ich, würde sichtrauriger als Le Sage's Werk geben, aber eben so Kennach dem Leben abgesaßt scyn."
„lind würde mehr romantisches enthalten, wenn ichdich recht verstehe?"
„Gewiß. Romantisches sowohl in den Ideell, als inde» Ergebnissen — Natürlich-Romantisches. Wie wcnigewissen, beiläufig gesagt, was Natürlich-Romantisches ist,so daß sie fühlen, wie die Ideen in einem Buche wahrund getreu den Charakteren sind, denen sie bcigelegt werdenohne daß sic dabei sich kümmern, ob die Ergebnisse wahr-scheinlich sind oder nicht. Alltagslcser nrtheilcn jedochnur nach den Ergebnissen, als ob in der Mehrzahl derShakspcar'schen Stücke die Ergebnisse auch nur schlecht-hin möglich wären! Allein die Leute haben so wcnigeihnen inwohnende Natur, daß sic gar nicht wissen, wasnatürlich ist!"
So plauderte Fanny in eben nicht sehr zusammenhän-gender Weise fort, und hängtc Bemerkungen aneinander,