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dolphin! Du wendest Dich ab! Glaubst Du. ich hätteDeine Schwäche nicht in dem nämlichen Augenblickegemerkt, in welchem Dn des Mädchens Namen nanntest?Nach weniger, mein lieber junger Freund, bilde Dir ein,daß ich, der ich fast ein halbes Jahrhundert durchlebte nndunsere Natur, nnd den ganzen Thermometer unseres Ge-blütes kenne, um ein Jota schlechter von Dir denke, weilDu einer Grille, oder, wen» Dn willst, einer Leidenschaftfür ein Mädchen nachhingst, die einen Einsiedler, nndwas noch mehr ist, einen abgelebten Bruder Lüderlich inFlammen setzen könnte. Pah, Godolphin! ich bin ver-ständiger als Du Dir'S denkst, und will Dir noch mehrsagen. Sieh! um Deinetwillen freu'l es mich, daß dudurch diese Schule unserer allgemeinen Thorhcit, in dieJeder Einmal geräth, gelaufen bist, und daß der Paro-rhsmus bei Dir vorüber ist. Ich will Deine Geheimnissenicht erspähen; ich kenne deren Zartheit. Ich fragenicht, wer von Euch Beiden znrückzog; denn vorwärtsgehen und heirathen würde Tollheit auf beiden Seitensepn. Ja, es wäre eine Unmöglichkeit, hätte nim-mer meinem Zöglinge, dem tüchtigsten, dem subtilsten, dempfiffigsten meiner Zöglinge begegnen können. Wie nundie Sache auch abgebrochen ward, so freut es mich, daßes geschah. Man kann sich niemals eher von der Klng-keit eines Menschen überzeugt halten, als bis er wahr-haft und vergeblich verliebt gewesen ist. Du weißt, wasder mvralisirende Klumpen von Abgeschmacktheit, LordEduard, in der'Julia' gesagt hat: — 'Der Pfad der