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Merkur, ich habe wenig zu verlieren und dieses We-nige ist bei mir!"
„He da! Hilfe, Hilfe! rief eine klägliche, angst-volle Stimme. „Ich bin gefallen, — meine Fackelist aus, — meine Sklaven haben mich verlassen: ichbin Diomcd — der reiche Diomed; — zehntausendSesterzien Dem, der mir hilft!"
Zm nämlichen Augenblick fühlte sich Klodius amFuß gepackt. „Verderben über Dich! — laß michlos, Narr!" rief der Spieler.
„O hilf mir auf, gib mir Deine Hand!"
„Da! — steh auf."
„Ist das Klodius? ich kenne die Stimme! wo-hin fliehst Du?"
„Nach Herkulanum."
„Gesegnet seien die Götter! so ist denn unserWeg bis zum Thor der gleiche. Warum rettest DuDich nicht in meine Villa? Du kennst die langeReihe unterirdischer Keller im Fundament: welcherRegen kann durch dieses Obdach dringen?
„Du hast Recht," cntgcgnete Klodius nachdenk-lich, „und wenn wir den Keller mit Lebensmittelnversehen, können wir dort sogar mehrere Tage aus-haltcn, falls diese gräulichen Stürme so lange dauernsollten."
„Hochgepricsen sei der Erfinder der Stadtthore!"rief Diomed. „Siehe! sie haben eine Leuchte unterjenen Bogen gestellt. Die soll unsere Schritteleiten."