Druckschrift 
6 (1836)
Entstehung
Seite
32
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Habel! er hat es!" sagte Pansa bedächtig.

Die Menge, noch nicht zur Grausamkeit ver-härtet, gab das Zeichen der Begnadigung; aber alsdie Diener der Arena hinzu eilten, fanden sic, daßdas Mitleid zu spät kam: Das Herz des GallierSwar durchbohrt und seine Augen vom Tod geschlos-sen. Es war sein Lebensblut, was so schwarz überden Sand und das Sägemehl der Arena hinfloß.

Schade, daß es so bald vorüber ist; mankvnte sich nur kurze Zeit ängstigen," bemerkte WitweFulvia.

»Ja, ich habe kein Mitleid mit Berbix. Kontedoch Jederman sehen, daß Nobilior nur eine.Fintemachte! Siehe sie befestigen den Todeshaken an sei-nem Körper; sie schleppen ihn in das Spoliarium;sie streuen neuen Sand auf die Bühne. Pansabedauert nichts mehr als daß ec nicht reich genugist, um die Arena mit Borax und Zinnober über-streuen zu lasse:-., wie Nero zu thun Pflegte."

Nun, wenn der Kampf kurz war, so folgtwenigstens schnell ein anderer darauf: Sich' dameinen hübschen Lydon ans dem Schanplaz ! Ja,nnd auch den Nezwerfer, so wie die Kämpfer mitdem Schwert! Herrlich!"

Wirklich hatten nunmehr sechs Kämpfer dieArena betreten: Niger mit seinem Nez undDrcizak gegen Sporns mit dem Schild und demkurzen Schwert; Lydon und Tetraides, einen Gürtel«m die Lende» ausgenommen, ganz nakt, Jeder bloS