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mit einem schweren griechischen Fechthandschuh be-wasnet — und endlich zwei Gladiatoren aus Rom,völlig in Stadl gekleidet und gleichmäßig mit un-geheuren Schilden und spizigen Schwertern ausge-rüstet.
Da der einleitende Kampf zwischen Lydon undTetraides minder tvdtlich war, als der zwischen denandern Streitern, so hatten sich Jene nicht so baldin der Mitte der Arena ansgestellt, als die klebrigen,wie durch gemeinsames Einverständniß, zuiükblie-ben, um zu sehen wie dieser Straus enden würde,und erst die Ablösung des Cestus durch schärfereWaffen zu erwarten, ehe sie selbst die Feindseligkei-ten begannen. Auf ihre Wehre gelehnt standen siegesondert von einander da und sahen einem Schau-spiel zu, das, wen» auch nicht blutig genug umden vollen Beifall des grosen Haufens zu haben,immerhin von demselben bewundert wurde, weiles seinem griechischen Ahnenland entstamte.
Auf den erste» Blik konte Niemand ungleichergepaart erscheinen, als die beiden Gegner. Tetrai-des, obwol nicht groscr als Lydon, war beträchtlichfeister; die natürliche Derbheit seiner Muskelnwurde durch Massen von hartem Fleisch für dasAuge des oberflächlichen Beobachters noch vergrösert;denn da es eine allgemeine Meinung war, daß beimCestuskampf der Fleischigste am besten fahre, sohalte Tetraides seine natürliche Anlage zur Wolbe-icibtheit auf alle Arr »nterstüzt. Seine Schu teruBulwer'S Romane- XXVVt- Z