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6 (1836)
Entstehung
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der cigcnthümlichcn Philosophie trugen, zu der ersich bekannte.

Es war ihm, als scy er in die Eingeweide derErde versetzt und stehe allein in einer mächtigenHöhle, umgeben von ungeheuren Säulen rauher,uralter, in unendliche FiNstcrniß hinauf ragenderFelsen, durch deren ewige Nacht nie ein Strahl desTages geblickt hatte. Zwischen diesen Sänken saher riesenhafte Räder, die unaufhörlich mit rauschen-dem donnerndem Schwung um und um sausten.Bloß am rechten und linken Ende der Höhle befandsich zwischen den Fclscnpfcilcrn ein leerer Raum, derin Gallerten überging; diese waren nicht ganz fin-ster, sondern dämmerig erleuchtet von unstätcn, irren-den Feuern, die metcorähnlich bald auf dem rauhen,feuchten Boden hinschlichcn, wie eine Schlange, baldwild aufschofscn und in seltsamen Sprüngen durchdas weite Dunkel hinhüpften, jetzt dem Auge ver-schwindend, jetzt wieder in zehnfachem Glanz -cr-vorbrechcnd.

Während er staunend auf die Gallcrie zur Linkenblickte, kamen dünne, nebelhafte Gestalten langsamdurch dieselbe dahcrgewandclt und schienen, als ficdie Höhle erreichten, in die Höhe zu schweben undzu verschwinden, wie der Rauch im Emporstcigenverschwindet. Erschrocken wandte er sich nach dementgegengesetzten Ende der Höhle und siehe! aus derNacht über ihm kamen schnell ähnliche Gestalten undschwebten eilig in die Gallerte zur rechten Seite ein,