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5 (1836)
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doch also in die Falle gelockt, um mich verhungernund verfaulen zu lassen!"

Man klagt den Athener des Mordes an; kannstDu die Anklage widerlegen?"

Setze mich in Freiheit und das stolzeste Hauptin Pompeji ist nicht sicherer als jetzt das scinige. Ichsah die That mit an, ich sah Arbaccs den Streichführen: ich kann den wahren Mörder überweisen unddie Lossprechung des Unschuldigen bewirken. Gebich aber zu Grund, so stirbt auch er. Nimmst DuAntheil an ihm? In meinem Herzen ist die Urne,die ihn verdammt oder losspricht l"

Und willst Du Das was Du weißt unbedingtangcbcn?"

Ob ich wolle? und wenn die Hölle unter mei-nen Füßen drohte, ja! Rache über den falschenEgppter Rache! Rache! Rache!"

Kalcnus hatte diese letzten Worte mit knirschen-den Zähnen ausgesprochen und Npdia fühlte, daßgerade in seiner unedlen Leidenschaft die sichersteGewähr für die Rettung des Atheners liege. IhrHerz schlug: Sollte ihr wirklich das stolze Loos bc-schieden sein, ihren Abgott den Gegenstand ihrerAnbetung zu retten?Genug," sprach sic,dieMächte, die mich hicher gebracht haben, werdenmich auch fürder leiten. Ja ich fühle, daß ich Dichbefreien werde! Harre in Geduld und Hoffnung."

Aber sei vorsichtig, sei klug, mein holdes, un-bekanntes Wesen. Versuche nichts bei Arbaces; Der