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Kalenus schauderte als er umhcrblicktc und diedumpfe, ungesunde Luft cinathmete.
„Gleichwohl," bemerkte Arbaccs, der sein Grauenwahrnahm, mit einem Lächeln, „gleichwohl find esdiese rauhen Verließe, welche den Stoff zu denHerrlichkeiten der Hallen da oben liefern. Sie glei-chen den Arbeitern auf Erden: — wir verachten fieihrer unansehnlichen Erscheinung wegen, und dochgeben fie eben dem Stolz, der so vornehm auf fiehcrabblickt, seine Nahrung."
„Und wohin führt jene dunkle Gallcrie zur Lin-ken?" fragte Kalenus. „Sie scheint in dieser Fin-sicrniß ohne Grenze, als ob fie sich nach dem Hadeshinwände."
„Im Gcgentheil, fie führt zum Tageslicht em-por," crwicdcrte Arbaccs leichthin; „wir müssen un-fern Weg nach der rechten Seite zu nehmen."
Die Halle theilte sich, wie viele andere die überder pompcjanischcn Erde liegen, am Ende in zweiFlügel oder Gänge, deren Ausdehnung der Wirklich-keit nach nicht sehr bedeutend war, dem Aug aberdurch das undeutliche Dunkel, gegen welches dieLampe nur schwach ankämpfte, beträchtlich vergrößerterschien. Gegen den rechten dieser Flügel lenkten dieBeiden jetzt ihre Schritte.
„Der lustige Glaukus wird morgen in kein vieltrockeneres und ein viel weniger geräumiges Gemachquartirt werden," sagte Kalenus, als fie an demBulwer'ö Romane. XXXV. 6