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6 (1836)
Entstehung
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und heute zu einer Republik räth, weil der Königbei einem Tory zu Mittag speist, morgen die Staats-kirche deuuncirt, weil ein Bischof gegen die Whigsvotirt "). Dies das Geschrei der Parteien, das keinRecht des Wiede,Halls in den tiefen, nnd überleg-ter» Empfindungen der Nation hat. Glaubt mirnoch einmal nnd für immer: gibt es einen Usurpa-tor, vor welchem sich das Volk zu hüten hat, so istes jene Thcaterfrazze das Publikum:

P Ob die Bischöfe das Recht habe» sollen, im Par-lament zu stimme», oder nicht, ist eine Frage, dieich hier nicht entscheiden will. Um die Kirche vonder ewigen Gefahr, durch isire sichtbaren Häuptergegen die Meinungen nnd Neigungen des Volkesanzustoßen, zu befreien, dürfte die Entziehung je-nes Rechtes wunschenswerth sein und'sogar zurErhaltung und Popularität der Staatskirche bei-trage»; aber ich bitte den Leser zu erwägen, wienichts ungerechter sein kann, als das gegenwär-tige Geschrei gegen dieBeitdienerei" undSer-vilität" der Bischofsbank! Wie? wenn die Prälatenzum erstenmal jedes Geheiß der Regierung zurük-wcisen, sich von der ministeriellen Versuchung gänz-lich zurükziehen, mit hartnäkkiger Treue sich aneine fallende Partei anklammer», die nicht mehrso lange ans Ruder gelangen kann, als Männer,welche die bischöflichen Ehren gewonnen, in derRegel »och zu leben haben: weshalb klagt Ihrsie jezt der Beitdienerei und Servilität an? Ach!eben weil sie der Zeit nicht dienen wollen, ebenweil sie der herrschenden Partei nicht servil ge-horchen, greift sie das Publikum an und verlastsie das Ministerium.

Bulwer's Romane. I,Xk.

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