hadern der Staatspapiere — Angriffe auf den Ben-tel der Nation; Schwindeleien mit dem Papiergeldnnd gewagte Umgestaltungen der Steuern, bis wirendlich alle Arkana, welche die Unwissenheit der Un-geduld des Kranken zu verordnen im Stand ist,dnrchgemacht haben nnd zu der lezten furchtbarenOperation gelangen, deren Ergebnis Niemand vor-her sehen kann!
LezteS Kapitel.
Apologie des Verfassers.
Und nun, meine Freunde, bleibt mir nur nochWenig zu sagen übrig. Eure Wohlfahrt war fürmich stets das Ziel, das vor allen andern meine
von den Radikalen, als den Gutsbesizzern aus-geht, die eifersüchtig aus die Kapitalisten oder mitHypotheken belastet sind. De» Tag nach Abschaf-fung der halben Malztare (was ein starkes Lochin die Staats-Einkünfte schlug) fragte ich einender eifrigsten Vertheidiger dieser Abschaffung (ei-nen populären, unabhängigen Gutsbesizzer), wieer jenes Deficit zu dekken gedenke. „Durch eineSteuer von zwei pro Cent auf die Herren Kapi-talisten," sprach er. „Und wenn Das nicht hin-reicht?" fragte ich abermals. „Nun dann mußman sie zu vier pro Cent besteuern," war dieehrliche Antwort.