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6 (1836)
Entstehung
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Achtes Kapitel.

Stand der Wissenschaft.

Das Publikum belohnt blos diejenigen Wissenschaften, diesich auf seine Bedürfnisse beziehe». Die höhereWissenschaft darf daher seiner Pflege nicht anheimge-siellt bleiben. Beispiele wie die Erfindung einesMannes durch eine» Andern perbessert werden »niste,weil dem Erfinder die nöthigen mechanischen Hlilfs-mittel abgingen. Kan» das Publikum die höher»Wissenschaften nicht belohnen, so sollte es der Staatthun. Wie geschieht Dies in England? Ver-gleichung zwischen dem Kontinent und England.Drei Klassen wissenschaftlicher Männer! die erste kannnichts entmnthigen; die lczte belohnt das Publikum;die mitlere wird durch Gleichgiltigkeit abgeschrekt.Der aristokratische Einfluß wirkt vermittelst der Kö-niglichen Societät verderblich. Menge der kleinenSoeictate» für gewisse Zweige des Wissens. Naturder Ruhmlicbe. Ihre Motive finden sich bei Phi-losophen so gut als bei ander» Mensche».

Ich werde in diesem Kapitel ein schon in demvorhergehenden ausgestelltes Princip rerfolgen.

Was sich auf die Bedürfnisse dec Mensche» be-zieht, Das zahlen ste; daher die Richtigkeit desstaatswi thlchaftlichen Eazzes, welcher die Belvh-tiuiig der Nüziichkeit dem Publikum überlast.

Denn erstens find Tie, welche »inen Artikelkonslimiren, bessere Richter über dessen Brauchbarkeitals die Regierung.