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Siebentes Kapitel.
Bild des gegenwärtig«» Unterhauses.
So scheint es denn, es müsse eine selbständigePartei gebildet werden, stark genug an Zahl nnd inder öffentlichen Meinung, um die Minister zu einerfesten, folgerichtigen, freisinnigen nnd unabhängigenPolitik zu nöthigen. Also genöthigt würde die Ver-waltung natürlich Einheit gewinnen, denn Diejeni-gen ihrer gegenwärtigen Mitglieder, welche vor ei-ner solchen Politik zurttkbebcn (die, dem Anscheinnach die kühnste, in stürmischen Zeiten wirklich dieklügste ist), müsten natürlich ansfallen, sobald manjene Bahn einschlüge. Aber enthält das gegenwär-tige Unterhaus den Stoff zur Bildung einer solchenPartei? Meines Bedünkens dürfen wir Dies hoffen;wir haben nicht viel weniger als hundert Deputirtevon liberaler Gesinnung, die gleichwol weder zahmeWhigs noch wüthende Radikale sind, und von wel-chen ein Theil sich bereits für die Zwekmäßigkeit ei-ner solchen Partei nnd für die Grundsäzze erklärthat, welche dieselbe unvcrweilt zu fördern hätte.Beim Beginn der Sizzung (der ersten des reformir-ten Parlaments) hätte sich eine solche Partei sogleichbilden sollen. Allein Viele hatten eine abergläu-bische Abneigung schon ggcn den Namen Partei.