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Politik, di« nicht über die Nase hinan« fleht. Ichschaue gern in die Ferne und spreche kühn. Ichhabe keinen Plaz zn erschleichen, keine Ansicht zuvrrstekken — nicht« steht zwischen mir nnd der Wahr-heit. Und so frage ich Such denn Alle, od Ihrnicht beim Hinblik auf den gegenwärtigen Zeitgeist,auf die Unzufriedenheit der Menge, auf da« Bei-spiel der fremden Staaten, auf die Unruhe Frank-reich« , auf die üppige Fülle Nordamerikas, auf da«Umsichgreifen eine« unbedachten Liberalem»«, aufden Haß gegen augenfällige Gewalt — ich frageSuch Alle, ob Ihr nicht — es müste denn ein gro-ßer, gewandter Staatsmann sich erheben, oder alleunrichtige Begriffe entfernt nnd dafür richtige An-sichten erläutert werden, — über den bewegte» Spie-gel der Zeit den Niesenschattcn der kommenden Re-publik langsam heranschweben seht?
Viertes Kapitel.
Das Oberhaus nicht mit der Aristokratie zu verwech-seln.— Warnung vor dem Rath der Journalisten.—Sinwürse gegen eine zahlreiche Ernennung vonPairs. — Nachwcisung daß das Volk noch nicht sostark ist, als es sich vorstellt. — Nachweisung daßdie Abschaffung des Oberhauses gefährlich sei» würde.— Sine dritte Art das Oberhaus zn reformiren, fürwelche jedoch das Volk noch nicht reif ist.
Da e« jedoch scheint, daß unsere Vorsicht haupt-sächlich gegen die Macht der Aristokratie gerichtetBnlwer's Romane. l-XI. 7
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