Druckschrift 
6 (1836)
Entstehung
Seite
132
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irr

Einen zu vereinigen, die Wünsche Anderer zu be-wältigen , ich meine Hofnungen ans einen sehr ge-ringen Grad des Vortheils, der aus einer solchenPartei hervorgehcn könte, beschränke. Euch komtes zu, die Sphäre dieses Nuzzens einer National-partei durch wachsame Aufsicht auf ihre Leistlingenund durch Belobung ihres Mnthes zu erweitern.Sollte es gar nicht zur Bildung derselben kommen sollten ihre Elemente sich gleich von vorn hereinwiderstreben sollte sle von selbst sich auflösensollte sic keine von ihren Obliegenheiten erfüllen,sollten unsere jezzigen M>nistcr, weil ihnen ein sol-cher Quell der Unterstnzzung für eine gute Ver-waltung und der Furcht vor einer schlechten abgeht,ihre schwankende Politik fortsezzcn, die Kroneschwächen, das Volk, ohne die Neigung cs aufzn-klären und ohne die Kraft es zu erleichtern, reizen,von der Verwegenheit zur Verzagtheit, von derVerzaglheir zur Verwegenheit überspringen, so seheich den ernstlichsten Grund zu Besorgniß und Un-ruhe. Ich schaue über die nächste Gegenwart hin-aus, crblikke ungeheure Ausgaben, eine verarmteMittelklasse, ein unwissendes Volk, eine »ngehenreSchuld, die schon durch ihre Größe die Rechtlichkeitin Versuchung führt; ich sehe eine Folgenreihe über-eilter Versuche und legislativer QnaksalbereienHader zwischen den Agrikulturisten H und den Jn-P Ich bl» überzeugt, das, wenn die Nationalgläubi-ger je in Gefahr kommen, der Angriff weniger