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nicht diejenigen Monarchien die mächtigsten undkonsolidirtesten, in welchen der Einfluß der Aristo-kratie am schwächsten ist, in welchen Volk und Königeinen Staat ansmachen und die Aristokratie nurden Zierat, nicht die Grundlage, des Gebäudes bildet?Seht nach Prenssen, dem best regierten Land in derWelt, in welchem uns das Glük des Volkes mit demDespotismus selbst anssöhnt. Glaubt mir, meineFreunde, wo das Volk eine hohe Bildung bcsizt, istdie unumschränkte Monarchie gesicherter und vonminder schädlichem Einfluß, als ein stellensüchtigerAdel.
Echt ferner ans die Geschichte Eurer Nachbar-staaten: weit entfernt daß der König durch die Aristo-kratie Macht bekäme, sind es in der Regel die Miffc-thaten der Aristokratie, nicht diejenigen des Monar-chen, welche ein Reich stürzen: die Adeligen macheneinen Hof unpopulär; ihr Verlästern und Klatschen,ihr schleichendes Hintertreppensystem, ihre Gewohn-heit den Herrn hinter seinem Nnkken lächerlich znmachen, ihm ins Gesicht zu schmeicheln: das sinddie Ursachen, welche de» Glanz der Königswürdein den Augen der Menschen verdüstern und dieHeiligkeit, welche den Monarchen umgeben sollte,entwerthen. Der Misbräuche der Gewalt überdrüs-sig untersucht das Volk dann nicht genau vonwelcher Seite der Gewalt die Misbräucheansgehen, und vereinigt gegen den hervorragendstenPunkt den Haß, der eigentlich untergeordneten und
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