Druckschrift 
6 (1836)
Entstehung
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sovhie, unsre Wissenschaft und Kunst einwirkt? Ihrantwortet mir nnverweilt: den aristokratischenEinfluß. So ists! Nun rannen Euch, seht Ihrwol, viele Eurer (vielleicht) unüberlegten FreundeWorte von den Nachtheilen einer Monarchie undder Verdorbenheit einer Staatski rch« zn: diesseien die Eurer Wohlfahrt feindlichen Einflüsse. Ihrwist ans der Untersuchung, in welche wir uns ein-gelassen, dag Dies nicht der Fall ist; was auch dieFehler in irgend einem Punkt unseres moralischen,gesellschaftlichen oder intellektuellen Systems seinmögen, wir haben als Ursachen dieser Fehler nir-gends den monarchischen Einfluß rorgefunden. Wasdie Kirche betrift, so gebe ich zu, das wir uns ingewissen Beziehungen, (di- jedoch hauptsächlich nurdie folgen einer nngcschikteu Maschinerie sind) etwasüber manch« Einflüsse der Kirchendotalion zn beklagenhaben. Die Zehenten sind unangenehme Boten zwi-schen unfern Hirten und uns selbst; da wir jedochim Begriff stehe» eine bessere Einrichtung für die-selben zn substikniren, so wollen wir hier nicht län-ger über die alte Beschwerde sprechen: wir wollen,in echt englischem Geist, wenn das Urbel abgeschaftist, vergeben und vergessen. Die Sitte des guts-herrlichen Patronats in der Kirche, vermöge welcherdie Seelsorge eine Versorgung für jüngere Söhnewird, führt uns, wie ich bereits gezeigt, viele faule,nnnüzze Pfarrer zn. Dies ist jedoch, wie Ihr wohlsehet, nicht nvthivendigr Folge eines Kirchcngnts,