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und dem Volk liege nur daran, sa schnell als mög-lich zum Teufel zu fahren. Nach ihnen müsset Ihrdie grösten Narren sein, die je ersehen worden, undjeder Raih den Ihr Euer» Beherrschern zn gebendie Gewohnheit habt, beabsichtigte blos Diese anzu-flehen Euch doch mit gehöriger Schnelligkeit zu rui-niren. Für meinen Theil glaub' ich diesen Herrennicht; ohne Euch deshalb für Heilige oder für Phi-losophen zn halten, nahm ich Ench stets als ganzleidlich verständige Personen an, die ein wachsamesAug' ans ihren eigene» Nnzzen haben nud selten aufetwas bestehen, Das, würde es ihnen gewährt,bedeutend zu ihrem Nachtheil ansfiele. Euch widmeich dieses Buch und wir wollen jezt zu dessen Inhaltvorschreiten.
Ich muß nvthwendigerweise annehmen, daß Ihrdie vorhergehenden Abschnitte meines Werkes gele-sen — freilich eine kühuc Hypothese, aber wir Logi-ker kommen nicht vom Flek ohne etwas als znge-standen zu supponiren. Nun gibt es in allen Staa-ten irgend einen vorherrschenden Einfluß, sei ermonarchischer oder priesterlicher oder volksthümlicheroder aristokratischer Art. Welchen Einfluß habe ichdaher in den bisherigen Abschnitten meiner Schriftals den in England herrschenden angegeben undnachgewiefen — als denjenigen, welcher dem Natio-nalkarakter seine Farbe anfdrükt, auf jeder Stnfeunseres gesellschaftlichen Systems vorwaltet, unsereReligion leitet, auf unsere Literatur, unsere Philo-