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sondern des aristokratischen Einflusses auf das Kir-chengut, eden wie die Ungeheuern Kosten, in welchewir »ns zu stekke» gewnst, nisit Folge des Repräfentativsystems, sondern der Aristokratie sind, durchwelche das Erstem korrumpirt wurde. Beide Fallesind einander ganz gleich. Darin aber, daß in jedenWinkel des Landes eingedrnngen wird, jedes Dorf vonden Agenten der Civilisatiou kolonisirt, Schulengestiftet, der Landadel aufgeklärt, nnbewnst auf densittlichen Karakter und die Religivnsvvrtröge derdisseutirendcn Sekte» eingewirkt, die düsten, Sxcessedes Fanatismus einigermaßen beschränkt werden: inall Diesem seht Ihr die wieder versöhnenden Wir-kungen einer Staatskirche — Wirkungen die, geste-hen wir es zu, hinreichen, um zehnfach für alleMsbriinche zu entschädigen, und Wirkungen welchezu unterdrükken selbst die aristokratischen Verschlech-terungen nicht mächtig genug waren. *)
Nicht also gegen eine Monarchie, meine Freunde,oder gegen eine Staatskirche, müssen wir als den-kende und leidenschaftlose Männer den Liberalismus
') Ln England wurde behauptet, der auffallend ge-linde Ton, womit der gegen die Aristokratie sostrenge Verfasser die Fehler der pfrnndcnrcichenStaatskirche rügt, habe seine Ursache in indivi-duellen Rliksichten, die in einigem Widerspruch mitden ehrenvollen Gesinnungen sichen, welche in vor-liegendem Werk sonst durchweg hervortretcn. Obdiese Behauptung Grund habe oder nicht, ist unsdurchaus unbekant. Der Uebersezzer.