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6 (1836)
Entstehung
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Grnndsäzze führen müssen; aber ans Furcht vor denFrömlern wagte er es nicht anszusprechen." Machtinan eine Einwendung, so verzieht er höhnisch denMnnd; er hat keine Duldung gegen Gläubige; erbegreift die erhabene Philosophie des Glaubens nicht;er kann über tznme's Ansicht von den Wundernnicht hinaus; last man das Wort Seele fallen, soblikt er ans den Boden und lacht in den Ermel; erist der intoleranteste Mensch; er kann nicht fassen,wie man doch etwas glauben möge, was ihm so au-genfälliger Unsinn zu sein scheint. Ec überträgt sei-ne» Materialismus in all seine Studien; er liebtdie Staatswükhschaftslchre und wendet ihre Grund-lage auf Alles an; er meint, die Regierung dürfesh!, nicht in die Erziehung mischen, weil sie sich auchnicht in das Geld mischen soll. Er vermag nichtenglischen, daß die Menschen zum Guten angereiztwerden müssen, daß sie aber, nm reich zu werden,keines Anreizes bedürfen; daß ein Armer nach Reich-thnm streben, ein Unmoralischer aber nicht nach Mo-ralität, ein Unwissender nicht nach Wiff-n strebenwird; daß die Regierung zur Tugend anfmunternsollte, die menschlichen Llitcnschast n aber schon vonselbst auf den Gelderwerb gehen werden. Trit un-ser Philosopkastrr ins Hans der Gemeine», so spielter den Geschäftsmann; er bittet zum Mitgliedder ennnyaiitkstc» Kennte'-- erwählt zu werden; umdie Welt möchte er keine Stunde mit unnützem Ge-schwäz verliere»; er stellt sich an als verachte er dieBeredsamkeit, spricht aber nie, ohne jeden Saz aus-