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Geister nach dem Patronat der Lords winseln? —darum weil sie keinen Seherblik haben!
Ich habe gehört, eines von Martins Bildernsei zu einer Zeit begonnen worden, als er nicht Mit-tel genug besaß, um die mit der Arbeit verbundenenKosten zu bestreiten. Ein Geldstük nach dem an-dern ging weg und endlich hatte er nur noch eineneinzigen blanken Schilling, den er, in jenem demGenie eigenen Kinderflnn, seines Glanzes wegen bisznlezt anfgespart hatte. Der Schilling war so ver-ratherisch als blank — mit einem Seufzer zum Bek-kcr getragen, wurde er als falsch befunden und daseben ergriffene Brod wieder ans der Hand des un-sterblichen Künstlers gerissen!
Was die Portraitmalerei befrist, so sind Law-rence, Owen und Jackson abgetreten; die ta-lentvollsten ihrer Nachfolger (in Oel) sind Pickers-gill und Philips; aber cs ist wieder ein Beweisvon der Verderblichkeit des persönlichen Patronats,daß während dieses Kunstfach am meisten ermuthigtwird, es bei Weitem weniger Künstler von ausge-zeichnetem Werth bei uns hervorgerufen hat. Viel-leicht daß die Gewohnheit, so viele gemeine Gesich-ter in weißen Kravatten oder samtnen Schlafrökkenzn malen, das Gemiith der Maler zu einer ent-sprechenden Gemeinheit herabgedrükt hat!
In Fantasie st ükken zeichnet sich die leichteGrazie und poetische Einbildungskraft eines Par-ris, die hohe Eleganz und der keusche Humor eines