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Leslie (des Washington Irving unter denMalern), der gefällige Wiz eines Webster, dieHandfertigkeit und der behagliche Reiz eines New-ton aus. In Bvxall macht sich eine zarte, me-lankolische Empfindung bemerklich, die besonders inseinen Frauen auf ansprechende Art hervortrit. Ho-ward erinnert uns an Flaxmans Kompositionenin einer ähnlichen Schule — um so mehr Schadefür Howard; und El int ist, vbwol er zur De-korationmalerei verwandt wird, dramatisch, nichttheatralisch. Als der hervorragendste Künstler indieser Klasse erscheint Herr Macclise: sein lezteiGemälde: „Mokanna, wie er den Schleier erhebt,"ist voll Talent, aber dem Gesicht fehlt die Erhaben-heit des Häßlichen; es ist grotesk, nicht furchtbares ist die Scheußlichkeit eines Affen, nicht eine-Dämons.
Wem fällt jedoch, wenn von diesem Knnstfachdie Rede ist, der Name Wilkie nicht sogleich alsein altbekanter ein? Wer fühlt nicht, daß das Ee-müth und der Humor dieses höchst merkwürdige»Malers so starke und dauernde Erinnerungen anihn znrükgelaffen haben, als sie sich nur immer miteinem Meistcrstük der Literatur zu verknüpfen ver-mögen; daß jedes neue Bild Wilkie's — in Wil-kie's eigenthümlicher Manier — eine neue Epochedes Genusses bildet? Noch manigfacher, noch um-fassender als selbst Hogarth schwebt sein Geniusvon der Würde der Geschichte bis znm Rand der