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zen Triumph über seinen zur Unsterblichkeit führen-den Tod! Ich berühre hier nicht die etwaigen Feh-ler, die unverhältnismäßige Länge einiger, die thea-tralische Stellung anderer Figuren; nicht den Man-gel an einem Ruhepnnkt, durch welchen die allge-meine Unruhe noch schneidender hervorgehoben würde;nickt gelegentliche Zeichnungsfehler, die von der Ei-fersucht der Nebenbnler mit so vieler Bitterkeit her-vorgehoben wurden — ich spreche blos von demEin-druk, den das Gemälde aus Jederman macht — einSindruk, der aus den erhabensten Ursachen, derwahrsten und höchsten Begeisterung hervorgeht. Manspricht von dem Genie, welches das Königliche In-stitut bilden könne: — einen solchen Mann hat esvon sich gestoßen! Man spricht von den Vortheilen,welche in dem huldvollen Lächeln aristokratischerGunst liegen: — man frage doch einmal nach Mar-tins Iugendgeschichte! Will man die siegreiche Kraftder Begeisterung kennen lernen, so betrachte mandiesen ersten Künstler seiner Zeit in der höchstenNoth, am Rand des Hungertodes, wie er die Win-kel und Ekken eines alten Kastens nach einer übriggebliebenen Brodkruste durchsucht, dann mit unge-schwächter Energie zu der Staffelei zurükkehrt undin seinem in den Himmel und zu des Himmels Ge-stalten erhobenen Seherblik genug findet, um sichmit der Erde wieder auszusöhnen. Fragt man,warum er aufrecht bleibt, während die geringern