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Eigenschaft besizze die insicirte Luft zu reinigen, undseitdem bildet es den Hanptbestandtheil der meistenDesinficirnngstoffc. Noch später fand ein dritterPhysiker, daß es leinene und wollene Stoffe weißmachen könne, und so ist es neuerdings von prakti-schen Leuten zum Bleichen verwandt worden.
Der Saz, daß Flüssigkeiten in einem luftleerenRaum bei geringerer Wärme sieden, als wenn siedem Lustdruk ausgesezt sind, war längst dekant, aberdie Anwendung dieses Sazzes auf das Zukkersiedenhat den Anwender znm reichen Mann gemacht.
Es wäre unnöthig noch mehr Beispiele aufzu-zählen; sie kommen häufig genug vor.
Die Anwendung der Wissenschaft auf praktischeZwekke kann demnach dem Publikum zur Remune-ration überlassen bleiben, aber nicht die Erfin-dung der Theorien, auf welche die Anwendung sichgründet. In diesem Betreff sollte es in der Konsti-tution der Gesellschaft oder des Staates ein Mo-ment geben, das durch die Ehren, die es der Wis-senschaft auf. ihren höher» Stufen anwiese, de»praktischen Ergebnissen der niedrigem eine fort-dauernde Förderung gewährte. Welche Anreize die-ser Art wenden sich an uns Engländer? Sehen wir.
In jeder reichen Gemeinheit wird es immereine bedeutende Zahl Personen geben, die Mittelgenug besizzen, um über Len ihrer gesellschaftlichenStellung zukommenden Luxus gebieten zu können,Bulwer's Romarie. Hl. 2