Druckschrift 
6 (1836)
Entstehung
Seite
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ohne Gefahr dem blosen Anreiz durch Idas Publikum anheim stellen kann.

Gesezt ferner, Jemand entdekke irgend «ine ^einleuchtende und sehr nüz iche Theorie, so kann er ^gar leicht aus Mangel an Kapiial oder weg'» Un-zulängeichkeir der mechanischen tzülfsmittel verhin-dert sein, die Srfindung auf praltische Zwekke an-zuwenden. Dies läst sich durch die ganse G-schichleder wissenschaftlichen Sntdekkungen beweisen. Ichwill einige Beispiele ausühren.

Di« kehre von der laienten Warme, auf welcher !die große Mechanik der Damrfmaschiiie beruht, wardie Eifiudniig eines Chemikers, Oe. Blach. Allein !ihre erfolgreiche Anwendung ans die Dampfmaschineersvdert tcdeuicnde mcchauische Nachhulfe und bliebsomit dec Industrie Watts und dem großen KapitalBon trns Vorbehalten.

Das Princio der Hydrostatik war volle zweiJahrhunderte bekant, eh' es auf den praktischenZwek der Fabriken angewandt mnrde.

Die Presse Bramahs, durch welche nunmehrfast jeder fnr unsere mechanischen Künste nothwendigestarke Druk ausgenbt wird, ward durch jenes Piia-cip hervorgerufen, ater der unvollkommene Stand ltes Maschinenbaus verhinderte die Anwendung disvor Kurzem.

Das Chlorgas wurde von einem schwedischenChemiker im Jahr 1770 rnidekt. Wenige Jahrespäter enldekte ein anderer Phyßker, daß es die