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angewiesenen Quartiere geschickt worden, und Wenig mehrwar übrig, was den friedlichen Bürger erinnern konnte»daß an diesem ereignisreichen Tage ein Thron umgestürztund eine Revolution durchgesührt worden war. Um dieseZeit schritt ein großer Mann, dicht eingehüllt in seinengroßen Reitermantel, allein durch die Straßen und er-reichte den Tower. Beim Ton seiner Stimme vor demgroßen Thor fuhr die Schildwache erschrocken zusammen;wenige Augenblicke, und alle noch in der Feste Zurückge-bliebenen waren um ihn versammelt. Von diesen beriefer einen der Squire», welcher gewöhnlich Heinrich be-diente, und hieß ihn ihm in des Königs Zimmer leuchten.Al- in diesem Zimmer Heinrich vom Knieen sich erhob,sah er das grelle, rothe Licht einer Fackel unter den Ritzender Thüre durchflacker»; er hörte de» Laut langsam na-hender Schritte, der Hund ließ ein leises Gebrumm ver-nehmen und seine Augen funkelten, — die Thüre ging aufund die von dem Squire nachgetragene und emporgeho-bene Fackel, deren Glut ein lebhaftes Licht über dasganze Zimmer verbreitete, ließ den König ganz deutlichdas dunkle und stolze Angesicht des Grafen von Warwickerblicken.
Der Squire zündete auf eine Geberde des Grafendie Wandleuchter und die Kerzen auf dem Tisch an, undentfernte sich dann rasch. Der Königmachcr und der Kö-nig waren allein! Beim ersten Erblicken Marwicks warHeinrich blaß geworden und ein paar schritte zurückge-treten, die eine Hand, wie beschwörend, aber gebietend,
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