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Königs verschwiegen hatte» durch dessen Erinnerung ihmWarner hauptsächlich verhaßt geworden war, erschrockenaus: „Unglückliche Mutter» Du liast den Mann in DeineDienste genommen, den mein unseliger Gemahl mehr alsjeden andern aus seinem Palast verbannt zu sehen wün-schen muß — den Mann, der seinen Namen brandmarkenkönnte!"
Die Herzogin war wie vom Blitz getroffen und ver-steinert.
„Wenn ich je wieder den Mönch Bungey mißachte!"murmelte sie. „Oh! der große Mann!"
Aber da Ereignisse, welche eine ausführlichere Er-zählung heischen, jetzt rasch sich drängte», hatte die Her-zogin nicht einmal Zeit, eine weitere Erklärung von Eli-sabeths Worten sich zu erbitten, viel weniger, sich zuentschließen in Betreff des Gedankens, der in ihrem er-leuchteten Geist aufstieg, ob Adams Zaubereien nichtnoch entkräftet und vereitelt werden könnten durch dieschleunige Hinrichtung der Zauberers?
Neuntes Kapitel.
Die Berathungcn von Mayor und Stadtrath, wie Lord Mar-wick auf London marschirt.
Es war ei» klarer, heiterer Tag in der ersten Wochedes Oktobers 1470, als die verschiedenen, von dem Mayorund dem Stadtrath von London ausgeschickten Späher