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sich drängenden, hin und her wogenden Menge, unterwelcher Viele so verwirrt und betäubt waren wie er selbst.
Mittlerweile eilte, den Mantel sorgfältig übers Ge-sicht gezogen, mit langen, verstohlenen, leichten SchrittenAlwhn durch die Straßen, erreichte den Fluß, trat ln einseiner harrendes Boot und langte endlich im Tower-Palast an.
Fünftes Kapitel.
Der Triumpheinzug des Grafen — der königtiche Gefangeneim Tower — die Begegnung von Königmacher und König.
Alles in den Gemächern der Feste der Metropolezeugte von der größten Verwirrung und Bestürzung. DieSchildwachen zwar standen noch auf ihren Posten, Ge-wappnete auf den Außenwerken, die Bombarden warengeladen, die Fahne Edwards des Vierten wehte noch vonden Zinnen; aber die Beamten der Feste und die Haupt-leute der Soldaten waren theils in der alten Halle ver-sammelt, bleich vor Furcht und mit einander hadernd —theils geflohen, Niemand wußte wohin — theils ohneHehl und Scheu dem anrückenden Heere entgegen und zuihm übergegangen.
Durch diese schwache und bestürzte Streitmacht wardNichol-S Alwh» von einem einzigen treue» Diener derKönigin, von der er erwartet wurde, geführt; und EinBlick seines scharfen Auges unterwegs überzeugte ihnvon der Zweckmäßigkeit des von ihm gegebenen RatheS.