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„um Eurer Tochter — um Euret- — ja, um des Heurekawillen!"
Adam beugte sein Haupt und stöhnte: „Aber ichgehe nicht von dier weg — nein, nicht einen Fußbreit —wenn nicht dteß mit mir geht. Grausamer Elender, wiehat er es entstellt!"
„Und jetzt," rief Alwyn lebhaft, „das mißhandelte,unglückliche Mädchen?"
„Geh, Deine Sache sey es, sie zu befreien und sievor uns zu bringen, guter Alwyn," sagte die Herzogin.„Sie soll bei ihrem Vater wohnen und mit allen Ehrenbehandelt werden. Folgt mir, Meister Warner!"
Sobald jedoch der Mönch bemerkte, daß Nlwy» ge-gangen war, den Schließer zu suchen, so hielt er die Her-zogin aus, und sagte mit der Miene eines ttefgckränktenMannes:
„Möge es Euer Gnaden gefallen, zu bedenken, daßwenn nicht der größere Magier ganz freie Hand und alleHülfe hat, um die Künste des Geringeren zu vereiteln, derGeringrre siegen kann, und daher, wenn Euer Gnaden,zu spät, findet, daß Lord WarwickS oder Lord FitzhughSWaffen glücklich sind — daß Leid und Mißgeschick denKönig treffen — sagt dann nicht, eS sey die Schuld desMönchs Bungey! Dergleichen kann geschehen! Dem-ungeachtet werde ich schwitzen und wachen und michmühen; und wenn trotz Eurer unglückseligen Gunst undErmunterung, die Ihr diesem feindseligen Zauberer an-gcdeihen laßt, der König seine Feinde schlagen sollte —