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deuter ist, und den Rebellen zu wissen thut, welch« Stun-den glücklich und welche unglücklich sind zur Schlacht undzum Angriff."
„Ha!" sagte die Herzogin, „er ist ein Sterndeuter!wahr, und er kam dem Gcheimniß der Alchymie näherals irgend ein Goldmacher der mir noch diente. Meineigner Astrolog ist eben gestorben — warum mußte erin einem solchen Zeitpunkt sterben? Friede, Friede! cSmuß Friede seyn zwischen zwei so gelehrten Männern!Vergib Deinem Bruder, Meister Warner!"
Warner hatte es bisher ganz verschmäht, an diesemGespräch theklzunehmen. Zn der That war er zu demHeureka zurückgekehrt, und untersuchte jetzt schweigend,ob bei der traurigen Zerstücklung irgend eiis wesentlicherBcstandtheil verloren gegangen sey. Jetzt aber wandteer sich und sagte: „Lady, überlaßt die Kunde und Weis-heit der Sterne ihrem großen Schöpfer! Ich verzeihediesem Mann, und danke Euer Gnaden für Eure Gerech-tigkeit. Ich fordere diese armen Fragmente zurück, undbitte um Eure Erlanbniß, mich mit meiner Maschine undmeinem Kind entfernen zu dürfen."
„Nein — nein!" sagte die Herzogin, seine Hand er«greifend. „Höre mich an! was Lord Warwick Dir bezahlthat, das will ich verdoppeln. Für Alchymie ist jetzt keineZeit; aber für das Horoskop ist jetzt ganz die geeigneteStunde. Ich ernenne Dich zu meinem Letbastrologen!"
„Nehmt es an — nehmt es an!" Lästerte Alwyn;
Bnlwer'S Romane. VIX- H