Druckschrift 
9 (1843)
Entstehung
Seite
79
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ha! dann zeigt sich eben der Münch Bungey als nicht soohnmächtig, wie Ihn Euer Gnaden dafür hält. Ich habegesprochen Pore! vLi'bi! ViZilsko 6t eoualw6t P6rspinrlir> 6t limiALrniw pro vos ot vostros,/Vm6n!"

Die Herzogin war betroffen über diese beredte Apo-strophe; aber mehr und mehr überzeugt von der furcht-baren Wissenschaft Adams durch die sichtlichen Besorgnissedes gewaltigen Bungey, und gewiß hoffend, Jenen durchZureden und Geld bestimmen zu können, ein Wissen, dasjetzt noch feindlich drohte, für sie nützlich und heilsam zumachen, begnügte sie sich mit wenigen versöhnlichen undschmeichelhaften Worten, rief die Diener, die ihr gefolgtwaren, herein, hieß sie die verschleimen Stücke und Be-standtheile des Heureka aufnehmen, (denn Adam erklärteaufs Bestimmteste, daß er nicht ohne sie Weggehen würde,)und führte den Philosophen in ein hochgelegenes Zimmer,für den verstorbenen Astrologen eingerichtet.

Dorthin war nach kurzer Zeit Alwyn so glücklichSybillen führen und Zeuge seyn zn dürfen von der wonne-volle» Wiedervereinigung von Tochter und Vater, linddann, nachdem er kurz daS.Einzelne von ihrer Entführungvernommen, erzählte er ihnen, wie er, nachdem alle seineVersuche, ihre Spur zu finden, fehlgeschlagcn, sichüberzeugt habe, daß die Herzogin oder Bungey die ihnengelegte Schlinge veranstaltet, in den Tower zurückgekehrtsey, des Königs Befehl vorgezeigt, ei fahren habe, daß einalter Mann und eine junge Frauensperson wirklich in die

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