Haupte!, diesen ehrwürdigen Weisen und seine Luchtergestohlen und entführt hast — ein Mädchen, das ich einerStelle in meinem Haushalt würdig achtete?"
„Tochter und Lady," sagte der Mönch mürrisch,„dieser llebelthäter hat, wie ich guten Grund habe anzu-nehmen, Zaubereien geübt zu Gunsten Lord WarwickSund des Feindes. Ich forderte ihn nur hieher, damitmeine Kunst seine Zaubereien entkräfte; und wa» seineTochter betrifft, so schien es mir menschenfreundlicher, sieihn begleiten, als allein und schutzlos zurück zu lassen,zumal," setzte der Mönch mit einem Grinsen hinzu —„nachdem der arme Lord, den ste behert hat, in den Krieggezogen ist."
„ES ist also wahr, Elender, daß Du oder Deinenichtswürdigen Helfershelfer gewagt, Hand zu legen anein Mädchen von gutem Blut und Geburt!" rief Alwyn.„Zittere! steh hier den vom König Unterzeichneten Befehl,der einen Preis auf Deine Entdeckung setzt, und mich er-mächtigt, Dich dem Gesetz zu überliefern. Bei St. Dun-stan, ohne Deine Mönchskutte würdest Du hängen!"
„Sachte, sachte, Meister Goldschmid!" sagte di«Herzogin hochmüthig — „mäßige Deinen Ton. Dieserheilige Mann steht unter meinem Schutze und sein Fehlerwar nur allzugroßer Eifer. Was waren dieses WeisenAnschläge und Zaubereien?"
„Wahrhaftig!" sagte der Mönch mürrisch — „das ieben z» erfahren hat mich Euer Gnaden gehindert. Aberer kann nicht läugnen, daß er «in pestilenzialischer Stern-