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9 (1843)
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schluß aussprach, alle Uebelstände zu perbefferu und allenBeschwerden abzuhelfen. Obgleich die Proklamation dieWiedereinsetzung der Lancastrischen Linie nicht aussprach,(ohne Zweifel aus Rücksicht für Heinrichs Leben und Si-cherheit,) kannten doch schon alle Leute in der Hauptstadtdas furchtbare Bündniß zwischen Margaretha und Mar-wick. Doch auch jetzt noch lächelte Edward mit Verach-tung, denn er vertraute auf den Brief, den er von Cla-rence erhalten, und war fest überzeugt, daß im Augenblick,wo der Herzog und der Graf landeten, der Elftere seinenGenoffen durch heimlichen Vcrrath dem König überliefernwürde; und so war, trotz all dieser aufregenden Veran-lassungen zu ernster Besorgniß und Unruhe, doch dasnächtliche Bankett im Tower so fröhlich und ausgelassenwie nur je. Hastings verließ das Mahl, che es zum wil-den Gelage ward, und trat, in vielfache, tiefe Gedankenund Betrachtungen versunken, in sein Zimmer. Er warfsich auf einen Sitz, und stützte sein Angesicht aufseineHände.

Oh! nein nein!" murmelte er;jetzt, in derStunde, wo wahre Größe am meisten sichtbar und erkanntwird wo Fürst und Peer sich Rath suchend um michdrängen wo Edelmann, Ritter und Knappe sich umdie Erlaubniß bewerben, in der Truppe mitzuziehen, derenFührer Hastings ist jetzt fühle ich die Unmöglichkeit,fühle ich, wie trüglich schmeichelnd der Traum war, daßich auf Alles verzichten könnte auf Alles, um einesLebens in der Dunkelheit, um der Liebe eines jungenMädchens willens! Liebe! als ob ich nicht ihre Täuschun-