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9 (1843)
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noch sehn? Ich komme gerade noch zu rechter Zein Esist genug," fuhr er laut und ernst fortes ist genug,daß unser gelehrter Bungey * ihren Vater für einen höchstpestilenzialische» Zauberer hält, der seine Zaubersprüchezu Gunsten Lancasters und des Rebellen Warwick mur-melt; daß das Mädchen ihres Vaters unheilige Gabenund Künste geerbt hat, und daher gebiete ich Dir, alsHerr und König, und bitte Dich, als liebender Freund,weder Vater noch Tochter je mehr zu sehe»! Laß Dirdieß genügen und jetzt will ich Dich über Staatsange-legenheiten hören."

Was auch Hastings fühlen und denken mochte, ersah, daß dieß nicht der Zeitpunkt war, Gegenvorstellungenbei dem Könige zu wagen , und so bemühte er sich, sich zusammeln, und mit Ruhe über die hochwichtigen Interessenzu sprechen, worüber Edward ihn zu Rathe zog; aber erwar so zerstreut und abwesend, daß er einen traurigenRathgeber vorstellte; und der König, Mitleiden mit ihmfühlend, entließ für diese Nacht seinen Kämmerer.

Kein Schlaf besuchte das Lager Hastings'; seinScharfblick erkannte wohl, daß, wie groß auch EdwardsAberglauben sehn mochte und er glaubte von ganzerSeele an Zauberei doch ein mehr weltlicher Beweg-grund ihn mit solcher Erbitterung gegen die arme Sybilleerfüllte. Aber da, wie wir kaum zu sagen brauchen,Hastings weder von dem zerstreuten Warner, noch von

» Man wird sich erinnern, da» Edward selbst ein Mann ohnegelehrte Bildung war.