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noch sehn? Ich komme gerade noch zu rechter Zein Esist genug," fuhr er laut und ernst fort — „es ist genug,daß unser gelehrter Bungey * ihren Vater für einen höchstpestilenzialische» Zauberer hält, der seine Zaubersprüchezu Gunsten Lancasters und des Rebellen Warwick mur-melt; daß das Mädchen ihres Vaters unheilige Gabenund Künste geerbt hat, — und daher gebiete ich Dir, alsHerr und König, und bitte Dich, als liebender Freund,weder Vater noch Tochter je mehr zu sehe»! Laß Dirdieß genügen — und jetzt will ich Dich über Staatsange-legenheiten hören."
Was auch Hastings fühlen und denken mochte, ersah, daß dieß nicht der Zeitpunkt war, Gegenvorstellungenbei dem Könige zu wagen , und so bemühte er sich, sich zusammeln, und mit Ruhe über die hochwichtigen Interessenzu sprechen, worüber Edward ihn zu Rathe zog; aber erwar so zerstreut und abwesend, daß er einen traurigenRathgeber vorstellte; und der König, Mitleiden mit ihmfühlend, entließ für diese Nacht seinen Kämmerer.
Kein Schlaf besuchte das Lager Hastings'; seinScharfblick erkannte wohl, daß, wie groß auch EdwardsAberglauben sehn mochte — und er glaubte von ganzerSeele an Zauberei — doch ein mehr weltlicher Beweg-grund ihn mit solcher Erbitterung gegen die arme Sybilleerfüllte. Aber da, wie wir kaum zu sagen brauchen,Hastings weder von dem zerstreuten Warner, noch von
» Man wird sich erinnern, da» Edward selbst ein Mann ohnegelehrte Bildung war.