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unter dem Einfluß des Mönchs Bungey, dessen Zauber-künsten und Beschwörungen, nicht unfern guten Schwer-tern, sie die wundersame Flucht Marwicks und die Zer-streuung unsrer Feinde zuschreibt; und der Mönch, scheintmir, hat genährt und nährt und steigert noch EdwardsVerdacht gegen Deinen harmlosen Vater Er schilt sichselbst, daß er den armen Warner ungekränkt habe ziehenlassen, und gedenkt sogar des unseligen Abenteuers mitder Maschine, und schwört darauf, daß Dein Vater vonAnfang an in hochverrätherischerVerschwörung mit Mar-garetha gestanden habe. Ja, ich bin überzeugt, daß wennich es wagte, Dich zu heirathen, so lange sein Zorn währt,er Dich als eine Zauberin verurtheilen lassen, und michdem geheimen Haffe meiner alten Feinde, der Woodvilles,preisgeben würde. Aber pfui, sey nicht so erschrocken,meine Sybille! Edwards Leidenschaften, ob auch heftig,wechseln schnell, und Geduld wird uns beide belohnen."
„Jnzwischen liebst Du mich, Hastings!" sagte Sy-bille, mit großer Bewegung." „Oh, wenn Du wüßtest,wie ich mich quäle in Deiner Abwesenheit! —- Ich seheDich umgeben von den Vornehmsten und Schönsten mei-nes Geschlechts, und sage bei mir selbst: „Ist es möglich,daß er meiner gedenkt?" Aber Du liebst mich noch —noch — und immer? Oder nicht?"
Und Hastings bejahte und beschwor cS.
„Und die Lady Bonville?" fragte Sybille, sich be-mühend, schalkhaft zu lächeln, aber mit dem bebendenTon eifersüchtiger Furcht,