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zogen werden, als bis Lord Warwick in England eingezo-gen wäre, und das Königreich, oder doch dessen größernThcil, wieder für König Heinrich gewonnen hätte — eineBedingung, die dem Grafen geilet, welcher seiner gelieb-ten Tochter keine geringere Mitgift als eine Krone zugeben wünschte.
Ein für die Sicherstellung des Grafen, und für denbleibenden Erfolg des Unternehmens viel wichtigerer Ar-tikel als alle andern, war derjenige, welcher der Sacheund Wirkung nach der heftigen und unpopulären Marga-retha die Zügel der Regierung aus den Händen nahm,indem er den Prinzen Edward, (»essen Eigenschaften ihndem Grafen Warwick immer theurer machte», und ihmdie volle Achtung und Liebe des Volkes zu gewinnen ver-sprachen) von Erreichung seiner Volljährigkeit an zumeinzigen Regenten des ganzen Königreichs bestimmte. Fürden Herzog von Clären ce wurden alle Ländereien undWürden »es HercogthumS Vo>k Vorbehalten, das Rechtder Thronfolge für ihn und leine Nachkommen, falls derPrinz von Wales ohne männliche Erben bliebe — nebsteiner geheimen Zusage des ViceköniglhumS in Irland.
Margaretha hatte ihre Einwilligung an eine Be-dingung geknüpft, die ihrem Hochherzigen Sohne in ho-hem Grad anstößig war, uud mit der er nur durch dieGründe Marwicks auSge'öhnt wurde: sie verlangte, daßer den Grafen nicht nach England begleiten, auch dortnicht eher erscheinen sollte, als bis sein Vater als Königausgerufcn scp. Ohne Zweifel wurde sie hiebei bestimmtBulwer « Siomane. llVIII, A