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für die erhabene, heimlich angebetctc Dame seines Her-zens begleite: harte. *
Als die Thüre aufging, und den Augen dieser stolzenVerbannten die Gestalt ihres mächtigen Feindes steh dar-bot, unterdrückten stc nur mit Mühe ein Gemurmel derErbitterung, und ihre Blicke richteten sich voll Mitgefühlund Kummer auf das farblose Antlitz ihrer Königin.
Der Graf selbst war verstört — fern Schritt warweniger fest, sein Haupt weniger stolz cmporgcrichtet,sein Auge weniger klar und stet.
Aber neben ihm schritt, in einem noch geringerenAnzug als der des ärmsten der hier anwesenden Verbann-ten , und in Tracht und Wesen so, wie er für alle Zeitenlebt in den Schilderungen Viktor Hugo'S und unsersnoch größeren Scott, Ludwig, gemeinhin „der Schlimme"genannt.
„Madame und Muhme," sagte der König, „wirstellen Euch den Maun vor, für dessen hohen Muth undgefürchteten Ruf wir solche Liebe und Achtung hegen,daß wir ihn so hoch schätzen, als nur irgend einen König,und für ihn so Viel thun würden, als für irgend einenMenschen auf der Welt; und neben meinem Lord vonWarwick seht auch diesen edeln Grafen von Orford, der,obwohl er eine Zeitlang aus der Seite der Feinde Euer
' Man vergleiche über die ritterliche .kjngebung dieses AirrerS(Seneschal von der Normandie,) an Margaretha — der MißStrickland Leben dieser Königin.