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Aussöhnung mit dem Grasen von Warwick ausschließcirdürften.
Der König erkannre die Nothwendigkeit, die Anwe-senheit und Leidenschaft des jungen Prinzen, worauf, alsauf ein sehr wirksames Mittel er gebaut hatte, unverzüg-lich zu benützen und zu Hülfe' zu rufen. Er suchte ihnsogleich aus — er fand ihn in einem entlegenen Thcil desGartens, und belauschte ihn, wie er sich selbst leise daseben componirte Lied vorsang.
.,?ascjirs Diou!" sagte der König, seine Hand aufdes jungen Mannes Schulter legend, „wenn Du nur dießLied noch einmal singen willst, wann und wo ich es Dirsage, verspreche ich Dir, daß, ehe der Monat zu Endegeht, LordWarwickDir seiner Tochter Hand Zusagen soll;und che das Jahr herum ist, wirst Du neben Lord War-wicks Tochter in den Sälen von Westminster sitzen."
Nnd der königliche Troubadour folgte dem Rathe desKönigs.
Der Gesang war zu Ende! der Minstrel trat ausden Gebüschen hervor, und stand auf dem grünen Rasen,als aus einem Pförtchen des Palastes mit langsamenSchritten eine Gestalt daher gewandelt kam, vor welcherihm, als Prinz oder als Liebhaber, im Frieden oder imKrieg, zurückzubebeu nicht geziemte. Die ersten Sternewaren jetzt aufgegangen; das Licht, obwohl heiter, warblaß und dämmrig. Die beiden Männer — der Einevorwärts schreitend, der Andere regungslos dastehend —schauten einander mit ernstem Schweigen an.