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umsonst mich gemüht und Plane und Entwürfe gemacht.Ich kann Deinen Gatten nicht so belohnen» wie ich wollte— ich kann Dir nicht» wie ich gehofft hatte, einen Throngeben!"
»»Welcher Titel wäre Isabellen theurer," sagte dieGräfin» „als der: Lord WarwickS Tochter?"
Isabelle blieb kalt und schweigend» und erwiedertedie Umarmung des Grafen nicht.
Warwick war zum Glück zu sehr vertieft in seineGefühle» um die seiner Tochter zu beachten. Er trat vonihr weg, und fuhr fort» indem er im Zimmer auf und abschritt» (seine Gewohnheit bei heftiger GemüthSbewegung»welche Isabelle» die viele kleine äußere Züge mit ihremBater gemein hatte, unbewußt von ihm angenommenhatte).
„Bis heute morgen hoffte ich immer noch, daß meinName und meine Dienste, daß Clarence'S populäres We-sen und seine Geburt als Plantagenct genügen würden,das Volk Englands um unsre Fahne zu schaaren» — daßder falsche Edward, wenn wir landeten, sich genöthigt se-hen würde» ans dem Laude zu fliehen; und daß, ohne daßdie Dynastie Uork wechselte, Clarenee, als nächster männ-licher Erbe, den Thron besteigen würde. Zwar sah ichalle Hindernisse — alle Schwierigkeiten — ich ward dar-aus aufmerksam gemacht» ehe ich England verließ; aberdennoch hoffte ich. Lord Orford ist angekommen — erhat mich so eben verlassen. Wir haben den vor uns lie-genden Weg aufs genauesse gevrüft und überlegt — wir