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haben den Werth jedes Namens für und wider abgewo-gen ; und ach! ich kann nicht umhin zu gestehen, daß jederVersuch, den jungem Bruder aus den Thron des älterenzu setzen, nur zu nutzlosem Gemetzel und unheilbarerNiederlage führen würde!"
„Warum glaubt Ihr so» mein Lord und Vater?"fragte Isabelle in sichtlicher Aufregung. „Eure eignenDicnstleute sind sechzigtausend» ein Heer» größer als Ed-ward und alle seine Lords von gestern ins FÄd stellenkönnen."
„Mein Kind," antwortete der Graf, mit jener tiefenKenntniß des Wesens seiner Landsleute, die er mehr ausseinem englischen Herzen schöpfte, als durch scharfe Beob-achtung und Nachdenken sich erworben hatte — „Heeremögen wohl einen Sieg gewinnen, aber sie begründenkeinen Thron — wenigstens nicht ohne daß sie zugleichSklaverei bringen; und es geziemt sich nicht für Clarenceund für mich, die gewaltthätigen Eroberer unfern Lands-leuten gegenüber zu seyn, sondern die Erneuerer einerfreien Königreiches, zerrüttet durch eines falschen Man-nes Herrschaft."
„Und was nun," rief Jsabella, „was habt 2hr nunfür einen Plan, mein Vater? Ist eS möglich, daß IhrEuch verbünden könnt mit den verabscheuten Lancastriern— mit der wilden Anjouerin, welche meinem GroßvaterSalisbury den Kopf abschlagen ließ? Wohl erinnereich mich Eurer eignen Worte: „Möge Gott und St. George