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1 (1838)
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bereit, cs zu opfern. Thu Dein Nergstcs und sagedann Deinem Herrn, daß er durch meinen Tod mehrverliert, als er durch das Leben von drcißigtauscndKriegern gewinnen kann."

Laß dieses eitle Gerede," cntgcgnctc der Groß-inquisitor verächtlich,und glaube nicht, Dn könnestmit leeren Worten den hohen Verstand Ferdinandsvon Spanien täuschen. Du hast Dich jetzt zege» denVerdacht noch gewichtigerer Frevel, als dev VcrrathcSan dem Könige, dem Du zu dienen behauptest, zuvertheidigen. Ungläubiger, Du hast Dich über DeineLästerung des Gottes, den Du anbetc» solltest, zurechtfertigen. Gesteh die Wahrheit: Dn gehörst zumVolk und Glauben Israels?"

Der Hebräer zog die Stirn in düstre Falten.Der Mensch," sprach er feierlich,ist ein Richter derThatcn des Menschen, aber nicht seiner Meinungen.Ich werde Dir nicht antworten."

Bedenke Dich. Wir haben Mittel, denen diestärksten Nerven und das festeste Herz nicht zu trotzenvermochten. Bedenke Dich gesteh."

Deine Drohungen schrecken mich nicht; aber ichbin ein Mensch und weil Du die Wahrheit wissenwillst, so magst Du sie ohne Folter erfahren. Ich ge-höre demselben Volk an, dem die Gründer DeinerKirche angchörten ich bin ein Jude."

Er gesteht schreibt seine Worte nieder. Ge-fangener, Du hast wohl gcthan, und wir bitten den-Herrn, daß Du, so sortfahrcnd, der Folter und dem