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den Löwen, der in brr Natur des Monarchen schlief.Aber immer noch murrten sein Heer und seine Unterethancn gegen ihn, und sein Erscheinen in der Vivar-rambla mochte immer noch das Zeichen zu einer Em-pörung werden. Zn diesem Augenblick führte ihm ein ihöchst glücklicher Umstand auf Einmal das Vertrauen >und die Liebe seines Volkes wieder zu. Sein wilder >Oheim — El Zagal — einst der Nebenbuhler um seine -Krone, dem Kühnheit, reifes Alter und kriegerischerScharfblick eine mächtige Partei in der Stadt gewon-nen harten — war vor einigen Monaten von Ferdi-nand unterworfen »nd für sein den Spaniern abgetre-tenes Land mit einer unfruchtbaren Gegend als Lehnentschädigt worden. Seine Beilegung, weit cmfcrnt, >',dem Bcabdil einen Ruhen zu bringen, hatte vielmehrdie Mauren gegen ihren König erbittert.- „Denn," rrief man mit fast Einer Stimme, „der tapfre El Zagal ^wurde nicht unterlegen sepn, wäre ihm Boabdil gchö- >!rig zu Hülfe gekommen! Und in der That war es die bWuth dcs Volkes über El Zagals Niederlage, was ldem Boabdil bisher noch als die vernünftigste Ent-schuldigung für sein Entschließen in die feste Alhambragedient hatte. Jetzt geschah cs aber, daß El Zagal,dessen Haupilcidenschaft in dem Haß gegen seinen Nef-fen bestand, und dessen unbändige Natur gegen seinen stengen Käsig tobte, beschloß, in seinem hohen Alter !allen früher» Ruhm durch unverhohlenen Vcrralh gegen !sein Vaterland zu zerstören. Alles über der Rachclust ^gegen den Neffen, der seinen Fall thcilcn sollte, ver- >