Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
Seite
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durch eines der zahlreichen, vom Feind besetzten Ge-büsche Bahn brach, an der Umgrenzung dieses Ge-hölzes mit einer gleichen Zahl Mauren zusammen, undgcrieth mit ihnen in ein verzweifeltes Handgemenge.Unter den Ungläubigen befand sich Ein Mann, derkeinen Thcil an dem Gefecht nahm. 2» geringer Ent-scrnung sah er einige Minuten der blutigen Schlächtereizwischen Mohammedanern und Christen mit einemgrimmigen, wohlgefälligen Lächeln zu; dann ritt er,die allgemeine Verwirrung benützend, langsam und,wie er hoffte, unbemerkt vom Schauplatz weg. Abercs war ihm nicht bestimmt, so ruhig zu entkommen.Ein Spanier erblickte ihn, schloß aus etwas Fremdemund Ungewöhnlichen in seiner Kleidung, er muffe zuden Häuptlingen der Mohren gehören, und im Nusah Almamcn denn Dieser war cs das empor-gehobcne Schwert eines Gegners vor sich, der wedergeneigt schien Pardon zu geben, noch mit sich unter-handeln zu lassen. Bei allem persönlichen Muth desHebräers vereinigten sich doch mehrfache Gründe, ihnvon einem Kampf mit dem spanischen Soldaten abzu-haltcn; so gab er denn, wohl sehend, daß hier keineMöglichkeit sich zu erklären, seinem Pferde tüchtig dieFersen und sprengte über die Ebene. Der Spanierjedoch verfolgte ihn, kam ihm zuvor und Almamcnwendete sich endlich in Verzweiflung und im Grimmseiner stolzen Natur gegen ihn.

So habe denn Deinen Willen, Thor!" knirschte

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