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1 (1838)
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gangen, die für die Einzelnen wie für die Gemeinheit -so vielen Nutzen abwarfcn, daß den Inden darausnicht nur Duldung, sondern sogar eine Art persönlicherFreundschaft an jeden: Ort erwuchs, wo gekauft undverkauft wurde. Der düstre Fanatismus, der späterden Ruhm des großen Ferdinand befleckte, und dieSchrecken der Inquisition einführtc, war kaum nurin vorübergehende:: Launen sichtbar geworden. DieMauren dagegen hatten das unglückliche Volk mit vol-lendeter, erbarmungsloser Barbarei behandelt. InGranada, unter der Regierung von Doabdils grau-samen: Vaterdiesem König mit dem Tigcrhcrzcn,"

waren die Juden in: wörtlichen Sinne als keineMensche» betrachtet worden, und selbst unter dem mil-den , beschaulichen Boabdil hatte man sic ohne Gnadeausgcplünbcrt, und, wenn sic im Verdacht verheim-lichter Schätze standen, ohne Bedenken nicdcrgchaucn;die Bedürfnisse des Staates blieben immer noch ihrenicht zu erweichenden Ankläger, ihr Neichthum im-mer noch ihr unsühnbarcs Verbrechen.

In den Zeiten dieser Gräuel war Almamen zumerstenmal seit dem Tod seines Vaters wieder nachGranada zurückgekchrt. Er sah das ungcmildcrte Elendseiner Brüder, und er erneuerte seinen Schwur. Dasein Name umgeä'ndcrt, sein Geschlecht ausgestorbcnwar, so erkannte Niemand in dem Manne Almamenden Knaben Jsaschars, des Juden. Wirklich hattederselbe seit lange für klüglich erachtet seinen Glaubenzu verbergen, und war in den Ländern Afrikas nur