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Wohnung herznrichten und für seinen Marstall zu sorgen,und kehrte höchst zufrieden und mit den schmeichelhaftestenBerichten zu der ängstlichen Mutter zurück.
Aber der Styl von PercivalS Briefen wäre auch hin-reichend gewesen, selbst mütterliche Angst zu beschwichti-gen. Er schrieb nicht, wie die Söhne so häufig thun, kurzeEntschuldigungen für das so wenig Ausführliche ihresBriefes — ungenügende Zusammenstellungen von Einzel-heiten in eine flüchtige Sentenz. Nein, frank und frei ga-ben diese fröhlichen Berichte frische Kunde von den erstenund wärmsten Eindrücken alles dessen, was er sah und that.Es lag ein eigener Reiz und Zauber, ein herzkräftiges Ver-gnügen für ihn in dem ganzen Gefühl seiner neu erhaltenenFreiheit und llnabhängigkeit. Seine Bälle und Diners,und sein Cricket beim Lord—, seine Gefährten und Gesell-schafter; seine gewöhnliche Fröhlichkeit, wie gelegentlicheLangeweile, lieferten einem Manne genug Stoff, der dafühlte, er korrespondire mit einem anderen Herzen, von demer Nichts zu fürchten, oder vor dem er nichts geheim zuhalten brauchte.
Zwei Monate aber, ehe dieser Theil unserer Erzählungmit der .Krönung beginnt, war Lady Maria'S LieblingS-schwcster, die nie. geheirathet hatte und nach dem Tode ih-rer Eltern in dem trübseligen Stande einer alten Jungfergelassen worden, eines Brustleidens wegen nach Pisa beordertund Lady Maria, mit ihrer gewöhnlichen llneigennützigkeit,überwand sowohl ihren Widerwillen gegen Reisen, als ih-ren Wunsch, in der Nähe ihres Sohnes zu bleiben, um nur