Druckschrift 
4 (1847)
Entstehung
Seite
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der» Kutschen mit vier Pferden und warum? wir wer-den alle gleich seyn!"

Gleich! Ich will dir was sagen, wenn du nicht auf-hörst zu schwatzen, kriegst du Prügel, Joe und warum?Ich bin der Stärkste!" war Becks Antwort.

Der lustige Joe lachte laut ans, schnippte mit den Fin-gern, warf seine zerlumpte Mütze mit einem Hurrah KönigBill! in die Lust, und eilte jauchzend den Festlichkeiten zu,die Beck so grob verschmähte.

Die Zeit verstrich es wurde allmälig Abend undBeck stand immer noch an seinem Nebergang, als ein jugend-licher Reiter, der nach dem Krönungszuge einen kleinenSpazierritt in die Vorstädte gemacht hatte, dicht amUeber-gang anhielt, und wie er sich nach Jemandem, der seinPferd halten konnte, umsah, keinen andern dieser EhreWürdiger» entdecken konnte, als den einsamen Beck., Sojung war der Reiter, daß er fast noch als Knabe erschien.Auf seinem glatten Gesteht hatte Alles, was in früher Ju-gend am meisten einnimmt, seinen anmuthigen Stempelausgeprägt. Ein fröhliches und liebliches Lächeln umspielteseine Lippen. Es lag ein eigener Reiz selbst in einem ge-wissen ungeduldigen Muthwillen in dem lebendigen Augeund den fast unmerklich zusammengezogenen zarten Brauen.Almaviva hätte auf einen solchen Page» wohl eifersüchtigseyn dürfen! Er war das bea» iäoal Cherubins. Er winktemit der Gerte dem Kehrmann.Folgt mir," sagte er miteinem Tone, der selbst das befehlende Wort sauft klingenmachte, so fröhlich war das Spiel der Lippen und so silbernBulwer'i Romane. VXIV. 3