Druckschrift 
3 (1836)
Entstehung
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als slc auf ihren Bruder blickte, legte ihre schöneHand i» die seine und sagte:um meiner Mut-ter willen, Reginald, nimm doch mehr Rücksichtauf deine Gesundheit; du bedarfst der frischenLuft, der Bewegung, der Aufheiterung."Nein,"antwortete Glanville, ich bedarf nichts als Be-schäftigung, und Dank dem Herzog von-, die

habe ich jetzt gefunden. Ich bin zum Mitgliedfür-gewählt."

Ich bin zu glücklich," sagte die stolze Mut-ter,es erfüllt sich dir jetzt Alles, was ich dirimmer profezeite;" und in der Freude des Au-genblicks vergaß sie die hektische Röthe seiner Wan-gen, und den hohlen Blick seiner Augen.

Erinnerst du dich," sagte Glanville zu sei-ner Schwester gewandt,an die schönen Versevon meinem Lieblingsdichter Ford:

Glan; und SchimmerVon Menschengrvße sind gefällige Träume,

Sind bald verschwundue Schatten. Meine JugendHat ans der Bühne meiner Sterblichkeitbin stück der Eitelkeit gespielt, gedehntDurch manche Lust; wohl war die Mischung süß.Doch tragisch war das Ende. Schönheit, PrunkUnd jeder Sinnenrcitz, de» unser SchwindelZum Abgott stempelt, sind «»sichre FreundeWen» eine ungestüme LeidenschaftDas unbewachte Schloß der Seele stürmt,"

Ihre Verse," sagte ich,sind schön, fürmich sogar, der ich kein Gemüth für Poesie habe

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