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S e chs n n d vi erz i g st es Kapitel.
Da war ei» Jüngling — von des Lebens PlageUnd Pilgerschaft z» früh ergraut - erschlafft;
Es wusite Keiner, welcher Grntn ihn nage.
Und brennend zebr' an seiner Jugend Kraft,
Bon Land zu Land ihn, wie geachtet, treibe.
P. B. Shelleh.
Von Lady Roscville begab ich mich nachGlan-ville's Haus, und traf ihn an. Ich wurde in einprächtiges Gemach geführt, das mit reichem Da-mast behängen und mit Spiegeln übersäet war,die mir ein herzinniges Ergötzen machten. Dane-ben, rechts von diesem Zimmer, war ein kleinesBoudoir, mit Büchern gefüllt, wo statt der Tep-piche weiche Rnhepolster von dunkelgrünem Sammtansgebreitet waren, so daß dadurch Stühle ent-behrlich wurden. Dieses Zimmer, offenbar einLicblingsaufenthalt, war. in kleinen Zwischenräu-me» mit Armleuchtern von Silber und Perlmuttergeschmückt, und die leeren Wandungen zwischen denBüchcrbehältern waren mit Spiegeln, in Silbergefaßt, ausgefüllt; die Handhaben der Thüren wa-ren von demselben Metall. Neben dieser Biblio-thek (wenn man es so nennen durfte), und vonihr nur durch halbzngezogent Vorhänge von gleicherFarbe und Stoff wie die Polster getrennt, war ein