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Fü II fu II dvierzigftes Kapitel.
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Mein Cabriolet stand vor dem Thor, und ichschickte mich a» einzusteigen, als ich einen Reit-knecht sah, der mit Mühe ein ausgezeichnet schö-nes und feuriges Pferd handhabte. Da damalseine meiner tzanptbestrebungcn dahin gicng, mireinen so vollkommncn Marstall zu verschaffen, alsmein Vermögen immer zulicß, so schickte ich mei-nen Cabrioletburschen (vulgo Tiger) ab, den Reit-knecht zu fragen, ob das Pferd feil sey, und wemes gehöre?
„Es sey nicht zum Verkaufen," war dieAntwort, „und es gehöre Sir Reginald Glan-villö."
Der Name drang mir aus Herz; ich eiltedem Reitknecht nach, und fragte nach Sir Regi-nald Glauville's Adresse. Sein Haus war, sobelehrte mich der Reitknecht, dessen schwarze Li-vree ein wahres Muster von Geschmack war,in der Straße Pall Mall Nr. — — —. Ich be-schloß ihn diesen Morgen zu besuchen, aber zuvorVulwer's Romane. IX. 5