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Ein u ndfünfzigft es Kapitel.
Den truukencn Schurken haß ich.
Was ihr wollt.
Wir nahmen von Herrn Gordon zärtlichen Ab-schied und fanden uns nun wieder in der frischenLuft; das Rauchen und das Bier hatten viel zurFortdauer unserer Betrunkenheit beigetragen, undwir fühlten durchaus keine Neigung zu Bette zugehen. Wir begaben uns, den ganzen Weg überlachend und lärmend, zu einer Reihe Miethkutschen,bestiegen die erste im Zug und fuhren nach Picca-dilly. An der Ecke von Haymarket setzte sie uns ab.
„Zwei vorbei!" schrie der Nachtwächter, alswir au ihm vorüber taumelten.
„Du lügst, Schurke!" sagte ich, „du bist soeben an dreien vorbei!^
Wir waren alle noch lustig genug iiber denWitz zu lachen. Vom Eingang des Royal Saloonfahen wir ein Licht schimmern, wir pochten anund cs wurde uns geöffnet. Wir setzten uns anden einzigen leeren Tisch im Zimnrer und sahenuns nach den schmucken und gepatzten Bürgernum, von denen der Saal voll war.
„Hallo, Aufwärter!" rief Ttingle, „etwas ro-then Wein Negus; — ich weiffnicht, was das ist,