bei. Doch genug von ihr. Bemerken Sie jeneDame i» —"
„Guter Himmel," rief ich und fuhr auf, „istdas — kann das Tyrrell seyn?"
„Was ist es mit diesem Mann?" rief LadyHarriett.
Ich fand sogleich meine Fassung wiederund nahm meinen Sitz wieder ein. „Ich bitteum Vergebung, Lady Harriett," sagte ich, „aberich meine, ja ich bin dessen gewiß, ich sehe hiereinen Menschen dem ich einmal unter sehr beson-der» Umständen begegnete. Bemerken Sic denschwarzen Mann in tiefer Trauer, der eben inden Saal trat und jetzt mit Sir Ralf Rumfordspricht?"
„O ra, es ist Sir John Tyrrell," erwiederteLady Harriett, „er kam gestern erst nach Eheltcn-bam. Seine Geschichte ist sehr sonderbar."
„Was ist es damit?" fragte ich mit Lebhaf-tigkeit.
„Nun — er war der einzige Sohn einer Sei-tenlinie der Tyrrells, einer sehr alten Familie, wieder Name bezeugt. Er trieb sich einige Jahremeist,'n einer Gesellschaft von kouss um und warwegen seiner sKsiier <k>i voeur berühmt. SeinVermögen reichte indes; für seinen Aufwand durch-aus nicht hin; er legte sich aufs Spiel und verlorden Rest seiner Habe. Er gieng ausser Lands undwurde viel in den gemeinen Spielhänscrn in Paris